Privat

Letzte Woche hatte uns ja eine mächte Hitzewelle fest im Griff (und wir hoffentlich die Wasserflaschen eben so). Mit bis zu 36 Grad war es tagsüber teilweise doch drückend heiss und schwül – abends haben uns dann teilweise schwere Gewitter – zumindest zeitweise – Abkühlung verschafft.

Hitze am Tag und teilweise Temperaturen über 20 Grad noch in der Nacht haben natürlich auch zum sitzen im Garten verlockt. Bei Kerzen- und Fackelschein war das echt eine feine Sache 🙂 .

 

Nein, das 2. Foto steht nicht am Kopf, das kommt von zu viel Bier oder zu wenig Wasser am Tag wenn es zu heiss ist 😎 .

Jetzt ist es vermutlich mit dem diesjährigen Sommer vorbei und ein letztes Bad im noch immer sehr warmen Mondsee hat sich mehr als ausgezahlt, strahlend blauer Himmel und ein traumhafter Sonnenuntergang. Gründliches Abtrocknenen sowie tunlichst ein Auto mit Sitzheizung sollte man nach so einem Bad jedoch unbedingt parat haben, sonst wirds etwas frostig 😀 .

Auch der Rasen will gepflegt sein – so haben wir uns aufgemacht, alles was nur irgendwie nach Grashalm aussieht niederzumähen 🙂

Natürlich braucht es dafür schweres Gerät, so habe ich unter fachkundiger Anleitung (Blinka aussa 😎 ) den Traktor angeworfen – ist gar nicht so schwer wenn mal den Unterschied zwischen Schnell- und Langsamgängen kennt und auch diverse Gepflogenheiten beim abstellen von dem Ding –  und am Badeplatz wurde mit dem Mäher alles weggefetzt was da so herumstand … leider auch ein fetter Stein der das Messer vom Rasenmäher ein bisschen in Mitleidenschaft gezogen hat.


Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen haben wir uns auf die Eisenaualm (zwischen Unterach am Attersee und Mondsee) begeben. Gleich um 9 Uhr früh haben wir uns durch den Wald über diverse Forstwege und im Anschluss daran dann durch wilde Steige auf die Eisenaulm begeben.

Nach dem teilweise steilen Aufstieg (mit Pausen ca. 1,5 Std.) erwartet den trittsicheren Wanderer ein wunderschönes Plateau mit zahlreichen Almen (eine davon auch bewirtschaftet, Seehöhe ca. 800m) und von dort aus kann man dann auch weiter auf den Schafberg.  Von der Jause gestärkt haben wir uns dann durch Horden von Kühen (die mit Euter 😉 ) wieder auf den Weg ins Tal gemacht – der Abstieg dauerte dank flotten Fusses und diverser Rutschpartien (rechts überholen ist auch beim wandern nicht ratsam 😀 ) dann nur 1 Stunde.

Danach ging’s dann zur Abkühlung in den Mondsee … feine Sache…

 

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Mit 9 Monaten kann ich jetzt schon/habe ich:

  • krabbeln – vorzugsweise wenn tolle Gegenstände locken (Schlüsselbund, Uhren, Handys, Tastaturen aller Art)
  • aufstehen
  • geführt gehen – und dann hinplumpsen lassen wenns nicht mehr freut
  • an Papa’s Suunto herumlutschen und Zähne schärfen am Armband 🙂
  • Interesse an Gegenständen aller Art, Hauptsache es raschelt, piepst, leuchtet oder macht Töne beim schütteln
  • wenn ich etwas nicht bekomme –> bizzeln das sich die Balken biegen und die Marille rot anläuft  😎

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